Orientierungsmessungen Luft, Licht, Lärm:

Die Gefahrstoffverordnung schreibt die Ermittlung von möglichen Expositionen vor.

Bevor Unternehmen kostenintensive Meßgutachten von anerkannten Meßstellen in Auftrag geben (überwachungspfl. Messung von Gefahrstoffen, Arbeitsbereichsanalyse nach TRGS 402), kann in der Regel eine von IBS durchgeführte Orientierungsmessung ausreichend Klarheit darüber bringen, ob solche Meßgutachten zwingend erforderlich werden.

Auch Belastungen in Bürobereichen durch Lösemittel, Ozon oder PCP kann mit Orientierungsmessungen ausreichend nachgegangen werden.

Hier deuten oft unklare gesundheitliche Mitarbeiterbeschwerden auf diesbezügliche Belastungen hin. Mögliche Quellen sind z.B.: Möbel, Spanplatten, Kleber, Lacke, Farben, Abbeizer Desinfektionsmittel, Zigarettenrauch, Kleidung, Laserdrucker,-Kopierer, Holzschutz.

Die durch die Arbeitsstättenrichtlinien festgelegten Beleuchtungs- oder Lärmanforderungen können ebenfalls orientierend ermittelt werden.